OCT- Untersuchung

Die Optische-Kohärenz-Tomographie (OCT) wird zur Erkennung von Erkrankungen der Makula (zentrale Stelle des schärfsten Sehens) und zur Vermessung der Papille benutzt.

Bei diesem Verfahren wird mit Hilfe eines Lasers, Licht auf die Netzhaut projeziert und die Reflektion analysiert. So entsteht ein hochauflösender Querschnitt der Netzhaut.

Dadurch ist es uns möglich Krankheitsprozesse einer genauen Schicht zuzuordnen und eine entsprechende Therapie kann eingeleitet werden.

Lang Gerhard K., Augenheilkunde 1998 5.Auflage, s.253